Aurélien Bello

Aurélien Bello

Dirigent | Komponist

Dirigent | Komponist

Termine

26.12.2025 + 25.1.2026 | Romeo und Julia

Ballett

09.11. 2025
11.11.2025
26.12.2025
25.01.2026
Theater, Eisenach

Programm:
Sergey Prokofjev: Romeo und Julia

Orchester:
Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach

Leitung:
Aurélien Bello

Read More
28.12.2025 + 30.1.2026 | Der Polarexpress

Familienkonzert

28.12.2025, 15 Uhr
30.01.2026, 11 Uhr
Kulturhaus, Gotha

Programm:
Alan Silvestri und Glan Ballard: Der Polarexpress
Arrangement: Stefan Goerge

Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Chris Van Allsburg

Solisten:
Victoria Barchevitch| Mikael Harutyunyan

Erzähler und Textfassung: Patrick Rohbeck

Orchester:
Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach

Leitung:
Aurélien Bello

Read More
29.12.2025 - 18.01.2026 | Neujahrskonzerte mit der Neuen Philharmonie Westfalen

Neujahrskonzerte

 

29.12.2025, 19 Uhr
Gesamtschule, Fröndenberg

30.12.2025, 20 Uhr
Wilhelmshöhe, Menden

31.12.2025, 17 Uhr
Stadttheater, Lippstadt

1.1.2026, 16 Uhr
Stadthalle, Ahlen

1.1.2026, 20 Uhr
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen

4.1.2026, 17 Uhr
Kultur- und Medienzentrum, Pulheim

5.1.2026, 19.30 Uhr
Heinz-Hilpert-Theater, Lünen

6.1.2026, 19.30 Uhr
Ruhrfestspielhaus, Recklinghausen

7.1.2026, 19 Uhr
Stadthalle, Troisdorf

9.1.2026, 19.30 Uhr
Stadthalle, Ahaus

11.1.2026, 11 Uhr
Bürgerhaus Süd, Recklinghausen

11.1.2026, 18 Uhr
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen

17.1.206, 19 Uhr
Aula der St.-Ursula-Realschule, Dorsten

18.1.2026, 11 Uhr
Glashaus, Herten

18.1.2026, 19 Uhr
Gymnasium, Bersenbrück

Programm:
Gioachino Rossini: Ouvertüre zur Oper „Der Barbier von Sevilla”
Gioachino Rossini: Arie „Una voce poco fa“ aus der Oper „Der Barbier von Sevilla“
Camille Saint-Saëns: Danse macabre op. 40
Jules Massenet: Arie „Je suis gris“ aus der Oper „Chérubin“
Jules Massenet: Ballett-Suite aus „Le Cid“

Johann Strauß Sohn: Ouvertüre aus „Die Fledermaus“
Johann Strauß Sohn: Arie des Prinzen Orlowsky „Ich lade gern mir Gäste ein“ aus „Die Fledermaus“
Jacques Offenbach: „Cancan“ aus „Orpheus in der Unterwelt“
Johann Strauß Vater: „Cachuchasita“ Latin-Galopp (Arrangement: Matthias Bucher)
George Gershwin: „By Strauß”
Nikolai Rimsky-Korsakow: „Capriccio espagnol“ op.34

Moderation:
Markus Wallrafen

Solistin:
Angela Simkin, Mezzosopran

Orchester:
Neue Philharmonie Westfalen (Landesorchester NRW)

Leitung:
Aurélien Bello

Read More
31.1.2026 + 1.2.2026 | Neujahrskonzerte mit der Thüringen Philharmonie

Neujahrskonzerte

31.12.2025, 17 Uhr
Kirche, Bad Salzungen
1.2.2026, 15 Uhr
Hotel „Der Lindenhof”, Gotha

Programm:
Johann Strauss: Ouvertüre zu „Das Spitzentuch der Königin“
Johann Strauss Vater: Paris-Walzer op. 101
Georges Bizet: Séguédille aus „Carmen“
Eduard Strauss: mit Extrapost
Josef Strauss: Dorschwalben aus Österreich
Johann Strauss: Neues Leben
Johann Strauss: Künstlerleben
Eduard Strauss: Bahn frei
Josef Strauss: Die Libelle
Johann Strauss: Unter Donau und Blitz
Constanze Geiger: Ferdinandus-Walzer
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5
Johann Strauss: Grillenbanner-Walzer
Georges Bizet: Chanson bohémienne aus „Carmen“
Johann Strauss: An der schönen blauen Donau

Solistin:
Sarah van der Kemp, Mezzosopran

Orchester:
Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach

Leitung:
Aurélien Bello

Read More
Das Punktgenaue, unerbittlich Präzise kann in der Musik ein Schlüssel zum Erfolg sein. Das zeigte das jüngste Sinfoniekonzert der Vogtland Philharmonie am Mittwoch, 29. Januar, im Reichenbacher Neuberinhaus. Der Gastdirigent des Abends, der 1980 geborene Franzose Aurélien Bello, ein weiterer Bewerber für die Chefposition im Vogtland, überließ nichts dem Zufall. Die kleinste dynamische Abstufung, jeder noch so minimale Wechsel in Tempo oder Klangfarbe - alles zeichnete Bello gestenreich vor. […] Das Publikum dankte begeistert. Da hat der Bewerber Bello, scheint es, Punkte gemacht. (vm)
Freie Presse
Konzert der Vogtland Philharmonie in Reichenbach

Biographie

Aurélien Bello wurde 1980 in Frankreich geboren und studierte zunächst Musiktheorie, Harfe und Orchestrierung am CNSMD von Lyon. Es folgte ein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Prof. Hans-Dieter Baum. Er wurde vom Dirigentenforum des Deutschen Musikrates gefördert und war Stipendiat der Akademie „Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung.  Als Harfenist spielte Aurélien Bello bei renommierten Orchestern, so auch den Berliner Philharmonikern, unter Dirigenten wie Simon Rattle, Pierre Boulez, Tugan Sokhiev und Gustavo Dudamel.
Auf Vermittlung von Claudio Abbado, der ihn als Harfenist beim Gustav Mahler Jugendorchester kennenlernte, konnte Aurélien Bello 2005 in Venezuela bei verschiedenen Orchestern des Sistema-Netzwerks als Dirigent debütieren. Seitdem dirigierte er viele bekannte Ensembles, unter anderem das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, das Konzerhausorchester Berlin, die Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken und das Münchner Rundfunkorchester. Mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker dirigierte er 2015 seine eigene Orchestrierung von Der kleine Rosenkavalier.


Aurélien Bello leitete 2015-2022 die Junge Kammerphilharmonie Berlin, das Ensemble des Jungen Freundeskreises der Berliner Philharmoniker. 2022-2025 war er musikalischer Leiter des Sinfonieorchesters des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach in Berlin. Eine langjährige musikalische Freundschaft verbindet ihn mit der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim und der Neuen Philharmonie Westfalen. Opernproduktionen führten Aurélien Bello u.a. an die Komische Oper Berlin, zu den Festspielen in Baden-Baden, nach Bielefeld, Gelsenkirchen, Schwerin und Rheinsberg. Als Kapellmeister am Theater Kiel konnte er 2009-2010 sein Opernrepertoire um grundlegende Stücke erweitern.

Seit 2013 widmet sich Aurélien Bello auch vermehrt der Komposition und Orchestrierung. Für die Berliner Philharmoniker erfüllt er viele Aufträge: 2019 komponierte er die Kinderoper Der kleine und Otello nach Motiven von Verdi und nach einem Libretto von Tina Hartmann. Außerdem bearbeitete er Der kleine Rosenkavalier von R. Strauss (2015), La Boîte à Joujoux von Debussy (2016), sowie eine Hommage à Sir Simon Rattle für seine Verabschiedung (2018). Für das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin reduzierte er 2014 Der Ring des Nibelungen von Wagner auf 50 Musiker und 100 Minuten. 

Die Orchesterkomposition Eine kurze Geschichte der Zeit nach Stephen Hawking wurde im Januar 2018 in der Philharmonie Berlin uraufgeführt. 2017 und 2018 komponierte er zwei Opern für die Musikakademie Rheinsberg als Auftrag des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

Während der COVID-19-Pandemie komponierte Aurélien Bello viele neue Werke, die durch eine Crowdfunding-Kampagne und mit Hilfe vom Förderprogramm Neustart-Kultur uraufgeführt und aufgenommen wurden: eine Klaviersonate (2021), die Images lunaires für Harfe und Streichquartett (2022) und die Symphonie des crises (2023). Er arbeitet auch als Medienkomponist, insbesondere mit dem Full-Dome-Artist Sergey Prokofjev. Der gemeinsame Film „Eternal habitat“ hat weltweit zahlreiche Preise bei Full-Dome-Festivals gewonnen.

Download

Fotos